Archiv für Dezember, 2011

Unendlichkeit

Veröffentlicht: 31. Dezember 2011 von FrauSchuetze in philosophieren

Kann die Natur ein Gegengewicht zur menschlichen Übermut sein? Ist der Mensch so wie wir ihn heute kennen nur ein Übergangsmensch? Kann man Albert Einstein und seiner These zustimmen?: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Advertisements

Protokoll vom 22.12.2011

Veröffentlicht: 29. Dezember 2011 von schmetterling02 in Allgemein

Kurs: K1 Ethik Grundkurs, Gymnasium Gerabronn
Anwesende: 5 Schüler, 1 Lehrerin, 1 Referendarin
Protokollant: Z.S.

Gliederung: 1. Organisatorisches
                         2. Logik

1. Organisatorisches
Es wurde beschossen, dass wir nach der 5. Stunde nach Hause gehen durften, da es die letzte Stunde vor den Ferien war.

2. Logik

Thema der Stunde war das Verstehen von Logik mit Hilfe eines Textes aus dem Buch „Selbstdenken“.

Das Wort Logik, kommt vom griechischen Wort logos, was „vernünftige Rede“ bedeutet.
Als Begründer der Logik galt lange Aristoteles, welcher ein System logischer Schlüsse entwickelte. Doch auch die Stoiker verfassten Texte zur Logik.

Aristotelische Logik

– Hierbei will man von einer gegebenen Aussage zu einer neuen gelangen.
– Die neue Aussage muss sicher aus den gegebenen geschlossen werden können.
– Eine Aussage muss Subjekt und Prädikat enthalten, um als solche zu gelten.
– Eine Aussage bestätigt oder verneint etwas.
– Subjekt: Begriff, „von dem etwas bejaht oder verneint wird“. Es wird durch das Prädikat näher bestimmt.
– Prädikat: Begriff, der das darstellt, was dem Subjekt zu- bzw. abgesprochen wird.
– Subjekt und Prädikat fassen mehrere Dinge zu einem zusammen → Ausnahme bei Aussagen, die sich auf Ereignisse beziehen.
Beispiel: „Es schneit.“ „Es“ ist nur ein Scheinsubjekt. Eine gültige Aussage ist zum Beispiel: „Jeder Zimtstern ist ein Plätzchen.“ „Zimtstern“ = Subjekt; „Plätzchen“ = Prädikat.

Man unterscheidet 4 verschiedene Typen von Aussagen:
1. Alle A sind B – die universell bejahende Aussage
2. Kein A ist B – die universell verneinende Aussage
3. Einige A sind B – die partikulär bejahende Aussage
4. Einige A sind nicht B – die partikulär verneinende Aussage

Verneinende Aussage: Das Prädikat wird dem Subjekt abgesprochen.
Universelle Aussage: Alle Subjekte sind gemeint.
Partikuläre Aussage: nur über einige Subjekte wird gesprochen.

Veranschaulichung zu Aussagentyp 1
         Logik 1.1
Jedes A ist B, da der ganze Kreis A in B steckt.

Veranschaulichung zu Aussagentyp 2
               Logik 2.1
Kein A ist B, da die beiden Kreise getrennt stehen.

Veranschaulichung zu Aussagentyp 3
              Logik 3 
Einige A sind B, da ein Teil von A und ganz B sich überlagern.

Veranschaulichung zu Aussagentyp 4
   Logik 4
Einige A sind nicht B, da der Rest von A sich nicht mit B überlagert.

Das Gleiche geht auch mit einem dritten Begriff C, je nachdem wie C zu A und B steht ergeben sich dann zum Beispiel folgende Aussagen:

Logik 4.1     
 Alle A sind B
 Alle C sind A
Also sind alle C B                                      
Logik 4.2
Jedes A ist B
Kein C ist B
Also sind einige C A

5 Regeln, die behilflich sind, wenn dem Fragenden obiges zu umständlich ist:
1. Zwei negative Aussagen ergeben keine Schlussfolgerung.
2. Zwei partikuläre Aussagen lassen keinen Schluss zu.
3. Wenn eine Aussage negativ ist, muss auch die Schlussfolgerung negativ sein.
4. Wenn eine der Aussagen partikulär ist, muss auch die Schlussfolgerung partikulär sein.
5. Wenn beide Aussagen bejahend (affirmativ) sind, ist auch die Schlussfolgerung affirmativ. ABER: Selbst wenn beide Aussagen universell sind, ist die Schlussfolgerung nicht zwingend universell.

Kurzschlüsse

sind Fehlschlüsse in der Logik
– Sie enstehen,wenn man auf eine generelle Aussage schließt, wo nur eine partikuläre erlaubt wäre.

Beispiel: Alle Terroristen sind Extremisten.
                  Alle Extremisten sind radikal.
                   Alle Radikale sind Terroristen.
Der richtige Schluss wäre: Alle Terroristen sind Extremisten.
                                          Alle Extremisten sind radikal.
                                           Also sind einige Radikale Terroristen.
Fehlschlüsse kann man auch durch Gegenbeispiele aufdecken:
Alle Weihnachtsmänner sind kinderlieb.
Alle Kinderlieben sind sympathische Leute.
Also sind alle sympathischen Leute Weihnachtsmänner.

Kurze Schlüsse (Enthymem)

Sind unvollständige Schlüsse, bei denen eine Prämisse weggelassen wurde.
– Sie entstehen, wenn man auf eine Tatsache verweist und daraus die Konklusion ableitet. Aus bloßen Tatsachen folgt nichts ohne eine allgemeine Prämisse.
– Kurze Schlüsse sind gut, wenn das Weggelassene selbstverständlich ist und beim Leser/ Hörer Langeweile hervorrufen würde.

Beispiel: Herr M.: „Leg dich nicht mit dem an, der hat Ahnung.“
Frau M.: „Soll ich mich nur mit Leuten anlegen die keine Ahnung haben?“
Die Antwort deckt hier die Prämisse auf.

Quasilogik

– Bezeichnung für Schlüsse die nicht streng gelten aber berechtigt sind.
– Die Quasilogik handelt von Wahrscheinlichkeiten.
– Quasilogiken dürfen nur eingesetzt werden, wenn man die begrenzte Reichweite kennt, sonst werden sie zum „Nährboden für Vorurteile“.

Beispiel: X ist wahrscheinlicher als Y.
                  X liegt nicht vor.
                  Also liegt auch Y nicht vor.
„Der kann doch nicht einmal eine Tiefkühlpizza backen!“
„Wie soll er dann Weihnachtskekse zustande bringen?“
→ Wer schon das Leichte nicht schafft, schafft das Schwere erstrecht nicht.
Das ist aber kein absolut sicherer Schluss.

Gegenteiliges Beispiel: X ist unwahrscheinlicher als Y.
                                               X liegt vor.
                                               Also liegt auch Y vor.
„Der hat doch Mathematik studiert!“
„Dann kann er auch unsere Vereinskasse verwallten.“
Dies ist gültig, es führt aber manchmal zum falschen Schluss.

(Quelle der Bilder: Die Bilder habe ich selbst erstellt.)

Protokoll vom 15.12.2011

Veröffentlicht: 29. Dezember 2011 von 4blueberrys in Protokolle

Kurs: K1 Ethik Grundkurs, Gymnasium Gerabronn

Anwesende: 8 Schüler, 1 Lehrerin, 1 Referendarin

Protokollant: J.A.

1.) Organisatorisches

Zu Beginn teilte uns Frau Schütze die Klausur vom 1.12. aus (Schnitt: 10,3 Notenpunkte), und wir besprachen die einzelnen Aufgaben gemeinsam. Danach füllte jeder einen Fragebogen aus, der von der neunten Klasse in Ethik verfasst wurde. Im Folgenden hielten wir gemeinsam ein kleines Weihnachtsfrühstück ab, zu dem jeder eine Kleinigkeit beigesteuert hatte.

2.) Thema: Glück

Wir bekamen den Arbeitsauftrag, auf Zettel zu schreiben was uns persönlich glücklich macht. Diese Zettel sollten wir dann an der Tafel ordnen, dazu hatten wir drei Kategorien zur Auswahl:

1. Glücksgefühle (sich wohlfühlen, etwas ist schön)

2. glückliche Zufälle (Gewinn erzielen, heil aus einer Sache rauskommen)

3. dauerhaftes Glück (etwas erreicht haben, zufrieden sein)

Im Anschluss daran besprachen wir das Tafelbild und stellten fest, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, die dazu führen, dass wir glücklich sind. Und dass es ein Unterschied ist, Glück zu haben und glücklich zu sein, da „Glück haben“ etwas ist, das von außen kommt und „glücklich sein“ ein innerer Zustand ist.

Danach wurde uns das Arbeitslatt „ein Blatt zum Glück“ ausgeteilt, und wir  besprachen anhand eines „Calvin und Hobbes“ – Comics, was die Vorraussetzungen seien um beispielsweise in der Familie glücklich zu sein. Dazu zählten wir, dass man sich verstehen müsse und dass man die Familie schätzen lernen müsse.

Im Folgenden lasen wir „Die Geschichte mit dem Hammer“, die sich ebenfalls auf dem Arbeitsblatt befand. Wir bekamen den Auftrag, sie so umzuschreiben, dass sie eine glückliche Wende nimmt. Es wurden verschiedene Lösungsmöglichkeiten vorgelesen und kurz besprochen.

Als Abschluss der Doppelstunde lasen wir einige Blätter zum Thema Philosophie, die an den Wänden im Raum hingen. Sie handelten von Fragen, wie zum Beispiel „Was ist Philosophie?“, „Wie kam es zum philosophieren“?, „Wer hat philosophiert?“, und ähnlichen.

Gibt es den perfekten Tag?

Veröffentlicht: 11. Dezember 2011 von schmetterling02 in philosophieren

 

(von Frau Schütze)

Gibt es den perfekten Tag?

Ich denke es gibt den perfekten Tag.

Er sieht aber für jeden anders aus. Für mache Menschen ist es vielleicht der perfekte Tag, wenn sie Familie, Freunde oder Bekannte nach langer Zeit wieder sehen und gemeinsam mit ihnen einen schönen Tag verbringen können. Ein anderer Mensch empfindet einen anderen Tag als den Perfekten. Für diesen Menschen ist vielleicht seine Hochzeit der perfekte Tag. Und wieder ein anderer Mensch bezeichnet den Tag, an dem sein Kind geboren wurde als perfekt. All diese Ereignisse hinterlassen bei den Menschen ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit, für sie ist dieser Tag perfekt.

Doch muss der perfekte Tag aus mehr als einem Ereignis bestehen? Reicht es nicht ein wunderschönes Ereignis zu erleben, um den Tag als perfekt bezeichnen zu können? Ich denke schon, dass ein Ereignis ausreicht, um den Tag „perfekt“ zu nennen. Wichtig ist doch nicht, wie viele Ereignisse man an einem Tag erlebt, sondern, dass man sich über das Eine wirklich freuen kann, dass man glücklich und zufrieden mit sich, seinen Mitmenschen und seinem Leben ist. Natürlich kann es auch Tage geben an denen ein großartiges Geschehen das nächste jagt. Doch der perfekte Tag kann auch ein Tag sein, den andere Menschen niemals als perfekt ansehen würden, weil es vielleicht ein ganz unspektakuläres Erlebnis ist, dass einen Menschen aber tief berührt und glücklich gemacht hat. Für diesen Menschen ist dieser Tag perfekt. Ob ein Mensch einen Tag perfekt nennen kann, hängt nicht nur vom erlebten ab, sondern auch von der Lebenssituation des Menschen. Für Menschen, denen es schlecht geht, ist Glück etwas ganz anderes, als für die, die sich keine Sorgen um ihre Existenz machen müssen.

Kann man Momente, die Glück und Zufriedenheit bringen aktiv fördern?

Man kann diese Momente aktiv fördern, indem man seine Einstellungen und Handlungen gegenüber den Mitmenschen und der Natur überdenkt und vielleicht auch ändert. So ist es doch nicht wichtig, wie teuer ein bestimmter Gegenstand war, sondern wie besonders er für einen selbst ist. Es kann also auch ein einfacher Ast sein, der in einer bestimmten Situation für den Betrachter besonders schön ist. Man sollte also offen und liebevoll durch die Welt gehen um solche Situationen erkennen, und sich an ihnen freuen zu können. Oft gehen die Menschen verschlossen und blind für diese besonderen, einzigartigen Situationen durch den Tag. Dabei machen auch diese Momente einen perfekten Tag zu dem was er ist, nämlich „perfekt“. Zusammenfassend kann man also sagen: Diese Momente lassen sich fördern, indem man versucht auch die kleinen, alltäglichen und oft unscheinbaren Dinge des Lebens zu sehen und sich an ihnen zu freuen. Zudem sollte man, meiner Meinung nach, auch liebevoll mit seinen Mitmenschen umgehen, denn dann wird man auch etwas von der Liebe und Zufriedenheit zurückbekommen, die man gegeben hat. Auch diese Momente können einen perfekten Tag ausmachen.

Kann man dadurch die Gesellschaft glücklicher machen?

Ich denke, die Gesellschaft würde automatisch glücklicher werden, wenn jeder Mensch versuchen würde, offener und liebevoller mit seinen Mitmenschen umzugehen und sich auch an den kleinen Dingen des Lebens freuen könnte. Jeder Mensch würde so mehr Liebe und Zufriedenheit erfahren und wäre nicht mehr so darauf bedacht, etwas Besonderes zu tun oder zu sehen, denn für sie ist dann vieles bereits besonders, auch sie selbst.
Auch das Bild am Anfang hat etwas damit zu tun. Die verwendeten Materialien sind einfache Dinge aus der Natur (Kastanien, Filz und Holz). Doch trotz ihrer Einfachheit strahlt das Bild etwas sehr positives aus.
Diese Einfachheit kann auch in den Ereignissen zu finden sein, die einen Tag zu einem „perfekten“ werden lassen. Man muss diese einfachen aber dennoch so schönen und besonderen Dinge nur sehen können! Wenn die Gesellschaft ihren Blick mehr auf diese, scheinbar so einfachen und unscheinbaren Dinge richtet, denke ich, würde sie insgesamt glücklicher sein.

Gibt es den perfekten Tag?

Veröffentlicht: 11. Dezember 2011 von FrauSchuetze in philosophieren
Schlagwörter:,

Gibt es den perfekten Tag, an dem kleine Ereignisse großen folgen und jedes für sich Zufriedenheit und Glück auslöst? Kann man diese Momente aktiv fördern? Kann man diese „Maßnahmen“ verallgemeinern, sodass sie auf mehr als nur einen Menschen zutreffen? Könnte man dadurch die Gesellschaft glücklicher machen?

#Anregung zum #Philosophieren

Geschützt: Kuriositätenkabinett 1. Klausur

Veröffentlicht: 11. Dezember 2011 von FrauSchuetze in Klausur

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Protokoll vom 08.12.2012

Veröffentlicht: 10. Dezember 2011 von lysosom1995 in Allgemein

Kurs: Ethikgrundkurs Gymnasium Gerabronn, K1

Abwesend: 8 Schüler, 1 Lehrerin

Protokollant: F.H.

Gliederung:

  1. Organisatorisches
  2. Diskussion „Der Mensch“ /Tafelaufschrieb
  3. Phylosophische Antroprologie (AB)
  4. Arnold Gehlen
  5. Die griechische Antike
  6. Kuchen essen

1. Organisatorisches

Zu Beginn der Stunde wurden einige Unklarheiten über Wordpress geklärt. Dabei wurde besprochen wie man einen Kommentar schreibt und was ein Beitrag beinhalten sollte. Ausserdem wurde sich noch über die Arbeit, welche die Woche zuvor geschrieben wurde ausgetauscht.

2. „Der Mensch“ 

Nach dem Organisatorischen regte unsere Lehrerin eine Diskussion über den Menschen an. Dabei war die Zentrale Frage, was der Mensch eigentlich alles ist. Dazu teilt man den Mensch in sozusagen vier Bereiche ein, die seinem Wesen entsprechen.

a) Sozialwesen: Darunter versteht man, dass der Mensch in die Gesellschaft integriert ist und mit ihr in ständiger Verbindung oder Kontakt steht.       

  • Gruppenzwang
  • Erziehung
  • Benötigt Hilfe
  • Anspruch und Erwartungen
  • Persönlichkeit

b) Gehirnwesen: Dies bringt zum Ausdruck, dass der Mensch fähig ist zu denken und sich über sein Handeln bewusst ist und Taten bewusst ausführt.

  • Denkfähig
  • Steuerungszentrale
  • Ziele setzen+verfolgen
  • Verantwortung

c) Triebwesen: Datum geht es, dass der Mensch Triebe und Instinkte hat und durch das Gehirnwesen verfolgt.

  • Instinkte
  • Gefühle
  • Erfahrungen
  • Leidenschaft
  • Über Ich

d) Produkt der Evolution: Dies bringt zum Vorschein, dass der Mensch durch die Evolution entstanden ist und sich zu dem entwickelt hat, was er nun ist.

  • Verbesserung
  • Entwicklung
  • Genetische Veranlagung
  • Biologische Einschränkung (z.B. durch Körpergröße)

3. Philosophische Anthropologie:

Nachdem wir über den Mensch redeten bekamen wird ein Arbeitsblatt über die Philosophische Anthropologie. Dabei sollten wir die Kernaussage und die Eigenschaften dieser Philosophie herausschreiben. Unter dieser Philosophie versteht man, dass der Mensch als ganze beschrieben wird. Sie unterscheidet sich von fachwissenschaftlichen Anthropologien wie die der Biologie, der Pädagogik, der Soziologie, dass sie nicht nur ein Teil des Menschen beschreibt, sondern das Ganze des menschlichen Seins. Dabei geht man von der biologischen Wissenschaft aus und versucht ein Bild oder die verschiedenen Erkenntnisse in Einklang zu bekommen und alles zusammen zu fassen. Sodass man am Ende ein ganzes Bild über den Menschen bekommt und nicht nur ein Teil wie bei den anderen Philosophien.

4. Arnold Gehlen:

Als nächstes las uns unsere Lehrerin einen Text von Arnold Gehlen vor. Dieser handelte von seiner Ansicht was der Mensch ist. Gewundert hat mich, dass er den Menschen nicht sonderlich positiv beschrieben hat. Er meinte, dass der Mensch Unterentwickelt sei und nicht fähig wäre in der Wildnis unter Tieren zu leben da er dann ausgerottet sein würde. Des Weiteren wurde der Mensch als nicht gut Angepasst an die äußeren Umstände beschrieben. Das heißt dass der Mensch sich durch z.B. Häuser nicht an die Natur anpasst, sondern sich seine eigene Umgebung schafft, in der er sich wohler fühlt.  Anderst als Tiere besitzt der Mensch keine richtigen Instinkte mehr. Dafür ist der er (so Gehlen) weltoffen und durch unterschiedliche Lebensräume in denen der Mensch lebt gibt es verschiedene Kulturen. dennoch ist die Zentralaussage Gehlens, dass der Mensch ein Mängelwesen ist.

5. Die griechische Antike:

Hier wurde uns ein Blatt gegeben auf dem verschiedene Philosophen beschrieben wurden. So befanden sich unter anderem Sokrates, Platon, Thales von Milet und Phytagoras darauf. Unsere Aufgabe war es sie zu beschreiben wann sie lebten und was ihre Philosophische Position war. Das heißt worin sie den Ursprung des Lebens sehen. Thales nahm das Wasser als Urstoff, wodurch alles aus Wasser besteht. Bei Empedokles waren die vier Elemente (Feuer, Wasser Erde und Luft) der Ursprung von allem. Außerdem sollten wir auch die damaligen geschichtlichen und politische Hintergründe herausarbeiten. bei den Vorsokratikern (600-400 v. Chr.) entwickelten sich durch die Vermittlung der Wissenschaft verschiedene Kulturen. Des Weiteren fand die griechische Aufklärung durch die Sophisten ihren platz in der gesellschaftlichen Entwicklung. Insgesamt stand so eine geistige Weiterentwicklung statt.

6. Kuchen essen:

Nach dem anstrengenden Arbeiten hatten wir uns dann den Kuchen verdient. So wie es aussah schmeckte dieser sehr gut. Deshalb geht an dieser Stelle ein Dankeschön an den Kuchenbäcker Johannes. Während dessen wurde schon einmal für die letzte Stunde vor den Weihnachtsferien geplant. Da machen wir ein Weihnachtsfrühstück mit Kinderpunsch und Plätzchen. Da ausgemacht werden musste, wer was mitbringt beanspruchte dies die letzten Minuten des Unterrichts.