YogiTea – Weissagung

Veröffentlicht: 22. Mai 2013 von sandrairena in Allgemein

„Lebe Deine Stärken.“

 

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Kommentare
  1. sandrairena sagt:

    Ich finde, es ist sehr wichtig, seine Stärken zu leben. Jeder Mensch hat eine ganz andere Stärke. Während der eine ein guter Baumeister ist, kann der andere gut singen oder tanzen. Wieder ein anderer kocht super lecker und noch ein anderer Mensch kann wunderbar organisieren. Wieder ein anderer, kann einfach nur gut zuhören und gibt das Gefühl der Geborgenheit an andere Menschen weiter. Es gibt auf der Welt nun 7 Milliarden Menschen und davon hat jeder einzelne ganz eigene und besondere Stärken – zum Glück auch, denn wie langweilig wäre es, wenn jeder von uns die gleichen Stärken hätte…
    Genau deshalb ist es auch so wichtig, dass jeder von uns seine ganz eigene und persönliche Stärke lebt. Dadurch, dass jeder ein anderes Talent für seine Stärken hat, können wir uns auch gegenseitig helfen. So organisiert zum Beispiel der eine die Hochzeit für den anderen und denkt wirklich an alles, da er es liebt, zu planen und zu organisieren und dabei auch nichts vergisst – sprich, es einfach seine Stärke ist. Dafür macht der andere für den einen den Garten und pflanzt ein wunderschönes Blumenbeet, da es seine Stärke ist und er dafür einfach ein Auge hat.
    Ein anderer Gesichtspunkt ist der, dass die Menschen durch das Zeigen ihrer Stärken meistens ein positives Feedback bekommen, da sie es eben können. Würde der Mensch seine Stärken nicht leben, dann würde er nicht hin und wieder ein Lob bekommen. Aber jeder Mensch freut sich über ein Lob und es macht ihn etwas selbstsicherer.
    Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass es wichtig ist für den Menschen, seine Stärken zu leben, um selbst zu sehen, was er vollbringen kann und um selbst neuen Mut zu schöpfen.

  2. 4blueberrys sagt:

    Ich finde es auch sehr wichtig, seine Stärken zu leben. Wenn man das tut, was man am Besten kann, dann bringt es nicht nur einen selbst weiter, sondern es hilft letztlich auch der ganzen Gesellschaft. Wenn man sich mit dem einbringt, was einem selbst Freude bringt und worin man gut ist, dann kann man sozusagen die „Aufgaben sinnvoll verteilen“.
    Nur ist es manchmal gar nicht so einfach, seinen Stärken nachzugehen. Zuerst muss man sich darüber klar werden, was das denn eigentlich ist. Man braucht also zunächst Zeit, sich zu erproben und herauszufinden, was einem Spaß macht und worin man gut ist. Das klingt vielleicht simpel, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das hin und wieder richtig schwer sein kann, denn vielleicht stößt man nicht gleich darauf und ist dann erst mal entmutigt.
    Oder man findet sich in etwas wieder, das schwer zu verwirklichen ist. Zum Beispiel hat man als Kunststudent eine sehr geringe Chance, später sein Leben wirklich von seiner Kunst finanzieren zu können, oder man hat es als medizinisch-Interessierter sehr schwer, überhaupt in den Studiengang hineinzukommen.

  3. schmetterling02 sagt:

    Auch ich bin der Meinung, seine eigenen Stärken zu leben ist wichtig und das Beste was man machen kann! Ich denke, Menschen die sich in etwas hineinzwängen oder in etwas hinein-gezwungen werden, das ihenen eigentlich keinen Spaß macht und sie es nur tun, weil die Eltern es so wollen/weil es von ihnen erwartet wird oder weil sie in diesem Beruf z.B. viel Geld verdienen, werden auf die Dauer damit nicht glücklich. Vielleicht merken sie es am Anfang garnicht unbedinkt oder wollen es nicht wahrhaben, dass sie eigentlich lieber etwas anderes machen würden, doch mit den Jahren werden sie, denke ich, immer unzufriedener mit ihrer Situation werden. Deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig, sie klar zu werden worin die eigene Stärke liegt und was man damit machen kann, sonst kann es passieren, dass man irgendwann merkt, dass die bestehende Situation so nicht mehr tragbar ist und dann steht man da und weiß erstmal nicht was man machen soll.
    Ich denke auch, seine Stärke zu leben macht einen glücklich und zufrieden!

  4. xthedissidentx sagt:

    Wenn man nur tut, was man sowieso schon kann, entwickelt man sich nicht weiter und tritt auf der Stelle, da man immer wieder die selbe Methode anwenden kann, ohne etwas neues ausprobieren zu müssen. Wenn man aber etwas neues ausprobiert, in dem man nicht so gut ist, kann man etwas neues lernen und die Schwäche in eine Stärke verwandeln.
    In manchen Fällen kann man das neu gelernte auch auf seine Stärken übertragen und diese dadurch zusätzlich noch ausbauen.
    Zudem kann man seine wahren Stärken manchmal erst durch testen herausfinden.

    Ansonsten schließe ich mich den Anderen an, dass seine Stärken leben einen glücklich macht,
    sage aber auch, dass man seine Schwächen nicht vernachlässigen darf.

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