Ethik-Protokoll

Veröffentlicht: 13. November 2014 von fredlchen in Allgemein

13.11.2014, fredlchen

zehn von elf Schülern anwesend

Gliederung:

  1. Organisatorisches
  2. Verantwortung von Unternehmen am Beispiel – GFS
  3. „Das gute Spiel der Ungleichheit“ Hayek

1. Organisatorisches

„Suchtistrahl“ – angeben, wieviel Zeit jede/r täglich im Internet verbringt


2. Verantwortung von Unternehmen am Beispiel – GFS

GFS von fredlchen über „Greenwashing – Manifest gegen Nachhaltigkeit“ und das Unternehmen Manomama.

Gliederung:

  • Steckbrief Sina Trinkwalder
  • Steckbrief Manomama
  • Greenwashing – Manifest gegen Nachhaltigkeit
  • Diskussion
  • „Meine Meinung“ im Bezug auf die Leitfrage: „Ist das Konzept von Manomama auch auf andere Unternehmen übertragbar?“
  • Quellen

Bei der Diskussion war die Klasse unterschiedlicher Ansicht. Einige waren überzeugt, dass das Konzpt allgemein übertragbar ist, manche hielten es jedoch für nicht durchsetzungsfähig, da viele Menschen nur nach dem eigenen Wohl und nicht im Sinne der Nachhaltigkeit und dem Wohl aller handeln. Außerdem war vielen vorher das Angebot von ökosozialen Produkten noch unbekannt.

Manifest der Nachhaltigkeit findet ihr hier: http://taz.de/Greenwashing/!81178/

Handout ist im Anhang.


3. „Das gute Spiel der Ungleichheit“ Hayek

Spielanleitung, Spielmaterial und Spielergebnis im Anhang

Auswertung:

Probleme gab es soweit keine. Über die Frage ob es ein „gutes Spiel“ war waren sich die Spieler nicht einig (2x Nein, 1x Ja), da dies sehr subjektiv aufgrund des eigenen Ergolgs oder Verlusts gesehen wurde. Gründe für die unterschiedlichen Vermögensunterschiede am Ende waren das unterschiedliche Startkapital, die ungleiche Startqualifikation und das Glück/der Zufall.

Der Zufall bestimmt die die Lebensläufe sehr stark, da gewürfelt wird. Im realen Leben herrscht auch eine ungleiche Ressourcenverteilung, da manche in ärmere Familien geboren werden als andere. Je mehr Geld jemand besitze, desto mehr Einfluss hat er/sie auf seinen Lebenslauf. Außerdem spielt das Geburtsland auch eine Rolle und die schulische Bildung. Jedoch kann man Bildung durch Weiterbilungen und ähnliches nachholen, ein „Startkapital“ jedoch nicht. Dadurch steigt die Konkurrenzsituation und damit auch der soziale Druck, die einerseit einen positiven Aspekt haben können indem sie als Ansporn dienen jedoch auch zu Verzweiflung leiten können.

Manifest gegen Nachhaltigkeit Handout Spielregeln1 Spielregeln2 Spielregeln3 Spielmaterial Spielergebnis


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