Doppelstundenzusammenfassung vom 16.10.14 – Strafzweck/ Strafrecht

Veröffentlicht: 10. Dezember 2014 von madbread in Gerabronn, Protokolle, Recht&Gerechtigkeit
Schlagwörter:

1. Organisatorisches
1.1 Diskussion über „Weihnachten im Schuhkarton“
2. Arbeitsblatt „Strafzweck“
2.2 Strafzweck/ Strafrecht (Mindmap)
3. Arbeitsblatt zur Todesstrafe (Vergleich USA, China, Iran)

1. Dung und Nina sind nicht anwesend.

1.1 Simon und Frau Schütze diskutieren über die Frage, ob es sinnvoll ist Pakete mit Weihnachtsgeschenken in den Osten zu armen Kindern zu senden. Es wurden viele Aspekte beleuchtet, doch die Hauptargumente (Pro: „Lieber diese Art der Hilfe, als gar keine Hilfe für die Menschen“
Contra: „Wir zwingen den östlichen Kulturen unsere Werte und unsere Kultur auf“ *sinngemäße Übertragung) blieben erhalten und die Debatte wurde wegen Zeitmangels abgebrochen.

2. Wir haben das Arbeitsblatt „Strafzweck“ bearbeitet. Es beinhaltete eine Beispielhafte Situation, bei der durch die Unachtsamkeit einer Frau großer Schaden durch einen Hausbrand angerichtet wurde. Darunter sind mehrere Mögliche Urteilsvarianten für die Frau aufgelistet, welche man begründet befürworten oder ablehnen sollte.

2.2 Aus der Vorderseite von „Vom Zweck des Strafens“ ging folgende Mindmap hervor: (siehe angehängtes Bild)

3. Wir haben zu diesem Thema einen Hörbeitrag angehört und die Rückseite de Arbeitsblattes „Vom Zweck des Strafens“ bearbeitet.
USA: Die Todesstrafe geht nicht selten mit brutalen Schmerzen einher. Sie wird am häufigsten in Texas angewandt, wobei ein ungleiches Verhältnis der Vollstreckung der Strafe von Stadt zu „Land“ besteht. Die Strafe wird ungleichmäßig eingesetzt.
China: Die dortige Regierung hält die Anzahl der Vollstreckungen geheim (vermutet werden ca 3000Menschen/Jahr). In China herrscht rund um die Todesstrafe Korruption, Folter und mangelnder Widerstand der Bevölkerung. Es ist ein Fortschritt hinsichtlich der Revidierung einiger Urteile zu erkennen. Die Strafe wirkt in China nicht sehr abschreckend.
Iran: Im Iran sind die Hauptgründe für Todesurteile religiösen Ursprungs (Gründe: Homosexualität, Drogenkonsum). Sie werden öffentlich vollstreckt (an Baukränen), doch es ist ein abnehmendes Interesse der Bevölkerung an solchen Hinrichtungen und ein Rückgang der Zahlen bezüglich der Todesstrafe zu beobachten. Im Iran liegt die Urteilskraft beim Opfer (er kann Täter vergeben).

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